Licht kennt keine Grenzen.




Lucia N°03 erklimmt den Gipfel des Kilimanjaro. Dr. Engelbert Winkler und seine Tochter Julia bezwangen den höchsten Berg Afrikas, 5895m, Nov 19th 2014 erfolgreich.

Inzwischen ist sein Buch "Streben nach Sein: Das Sonnenspiel" erschienen.


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Zum Geleit


Die Intensität einer Erfahrung definiert ihre Wirkung. Manchmal ist eine Erfahrung derart fundamental, dass sie alles verändert. Von einer solchen Erfahrung und einem einfachen Weg, sie mithilfe einer lichtunterstützten Atemtechnik herbeizuführen, handelt dieser Text.

Die Entwicklung des heliotropen Atmens ist Ergebnis eines im November 2014 am Kilimandscharo durchgeführten Selbstexperiments. Die hier beschriebenen Inhalte verstehen sich ausschließlich als exemplarisch für den transzendenten Aspekt eines psychedelischen Bewusstseinszustandes, wie er auf unterschiedlichen Wegen und mit verschiedenen Mitteln herbeigeführt werden kann. Da es unmöglich und auch überhaupt nicht wünschenswert ist, aus einer persönlichen Erfahrung etwas Gültiges für andere abzuleiten, ist es das einzige Ziel dieser Zeilen, den Leser dafür zu gewinnen, eigene Erfahrungen zu machen und ihn auf ein dafür geeignetes Instrument aufmerksam zu machen – über das er tatsächlich bereits verfügt.

So lässt auch die seit kurzem wiederaufgenommene Erforschung des psychedelischen Bewusstseins auf ein noch gar nicht abschätzbares therapeutisches Potenzial schließen. In diesem Sinne gehen bereits viele davon aus, dass die Nutzung psychedelischer Bewusstseinszustände in Zukunft wieder zentraler Bestandteil von Medizin und Naturwissenschaft sein wird. Die WHO spricht in diesem Zusammenhang jedenfalls bereits von einer Revolution im Gesundheitswesen. („Heilender Rausch“ in: Welt am Sonntag, 22. 02. 2015)

Für die Evolution des Bewusstseins scheint es jedenfalls von großer Bedeutung zu sein, dass Menschen „Bewusstseinsreisen“ unternehmen. Denn immer, wenn sie das getan haben, hat es sie persönlich und kollektiv weitergebracht. Und alles, was uns irgendwie weiterbringt, wäre wohl gerade heutzutage keine ganz schlechte Sache, auch wenn es zuerst Angst macht: wie alles Neue und Große.

Engelbert Winkler, Kufstein am 21. April 2016


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